Mein Start bei WASI
Meine Ausbildung habe ich am 01.09.2025 bei WASI begonnen – damit bin ich jetzt schon über ein halbes Jahr dabei.
Die Zeit kam mir irgendwie viel kürzer vor.
Ich habe mich hier gut eingelebt. Die Kolleginnen und Kollegen sind immer mal wieder für einen Spaß zu haben. Unbeaufsichtigte E-Ameisen verschwinden hier gerne mal oder haben plötzlich den Not-Aus-Knopf drin …
und ja, ich gebe zu: Ich bin daran nicht immer ganz unschuldig. :D
Wie ich hier gelandet bin
Vor meiner Ausbildung war ich ein Jahr BufDi beim THW. Direkt neben meiner Einsatzstelle gab es ein Logistikzentrum. Ich war zwar nicht oft drin, aber jedes Mal fand ich es cool. Als ich dann irgendwann auch noch meinen Staplerschein machen durfte, war es komplett vorbei – da wusste ich: Das ist mein Ding.
Auf WASI bin ich über das Arbeitsamt gestoßen. Nach dem Bewerbungsgespräch und ein paar Tagen Probearbeiten war die Entscheidung klar.
Was ich aktuell mache?
Seit Beginn meiner Ausbildung bin ich im Wareneingang unterwegs – das heißt, ich lade LKWs ab, bewege Paletten mit der Fahrameise durch die Gegend, fahre auch mal Langgut mit dem 5‑Tonner, nehme Pakete an, unterschreibe und erfasse Lieferscheine und buche am Ende alles sauber ins Lager ein.
Das Sortieren und Einlagern ist im Moment meine Hauptaufgabe:
Paletten öffnen, Kartons nach Artikel sortieren, buchen, QR-Codes drauf, einlagern – fertig.
Naja. Meistens ist es so einfach.
Dann gibt es da noch die Selektierpaletten. Oh Götter.
Mit denen könnt ihr mich jagen.
Manche sind super sortiert, aber andere … nun ja. Da sind dann sechs verschiedene Artikel kreuz und quer verteilt, alle Kartons sehen gleich aus und der einzige Unterschied ist eine einzige Zahl in der Artikelnummer.
Da vertue ich mich dann öfter.
Mein Highlight
Am meisten Spaß macht mir nach wie vor das Staplerfahren – auch wenn man das leider nicht immer braucht.
Was mir weniger Spaß macht: Manche Speditionen scheinen Ladungssicherung für ein optionales Feature zu halten.
Ich erinnere mich an einen LKW, bei dem drei gestapelte Paletten mit einem einzigen Spanngurt nach unten gesichert waren.
Der Gurt lief dann auch noch über Gewindestangen auf der anderen Seite. Hätte man die Hecktüren geöffnet, hätten sich die oberen zwei Paletten wahrscheinlich selbst ausgeladen – direkt auf den Kopf der Person, die die Tür öffnet.
Zum Glück passiert sowas nur selten. Jede Lieferung ist anders, und insgesamt macht mir die Arbeit hier wirklich Spaß.
P.S.: Das Essen in der Kantine ist auch verdammt gut.
Euer Ron
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In unserem WASI Azubi Podcast möchten wir unsere Azubis zu Wort kommen lassen. Sie erzählen Dir von ihren Erfahrungen in den einzelnen Abteilungen und welche Berufe Du bei WASI erlernen kannst.
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